Über Apolda und die Region

                                                 

Rathaus / Markt

   

Apolda ist eine Kreisstadt, sie liegt im Nordosten Thüringens.
Die Stadt ist etwa gleich weit, 15 Km von Jena und Weimar entfernt.
Apolda hat etwa 20 000 Einwohner. Zu der Stadt gehören mehrere angrenzende
Dörfer. Die Bundesstraße B 87 führt am nördlichen Stadtrand entlang, dort ist der
höchste Punkt der Umgebung mit 214 Metern Höhe.

Die Fernstraße B 87 ist mit der Autobahnanschlußstelle (15 Km entfernt) und der
Bundesbahn die wichtigste Anbindung der Stadt.
In Apolda und der Umgebung, gibt es viele Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele
in einer landschaftlich sehr schönen Umgebung mit Feldern und auch etwas Wald.


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    Schödner Promenadeenade

Lohteich in der Herressenerprom.

Teich Schödner Promenadeenade

Es gibt in Apolda zwei Promenaden, die Schötener-, und die Herressener Promenade mit
alten Bäumen, Wiesen, einem Bach und zwei Teichen gepflegten Wegen und Anlagen.

Eine schön gestaltetes Zentrum um Markt und Brauhof mit vielen, schmucken, kleinen
Geschäften und der Marktpassage lädt zum bummeln ein.
Die Fußgängerzone um den unteren Teil der Bahnhofstraße und die Teichgasse hat viel von
ihren einstigen Glanz verloren. Immer mehr Läden finden keinen Mieter mehr. Die
Verödung wird immer schlimmer, die Fußgängerzone wurde für den Verkehr geöffnet.
Mit der Landesgartenschau 2017 verbinden sich sehr viele Hoffnungen.



    

Schloß

Apolda ist geprägt von der Textilindustrie, der Glockengießereitradition und
der Landwirtschaft in seiner Umgebung. Gutes Bier wird in Apolda gebraut.

Zum jährlich stattfindenden Zwiebelmarkt im Herbst, ist der Bockbieranstich ein
Höhepunkt.
Ein weiteres großes Volksfest ist Anfang Juni das Park- und Heimatfest in der
Herressner Promenade, mit vielen Veranstaltungen, Oldtimer, Rummel und einen
großem Feuerwerk.
Im Kunsthaus und Glockenmuseum finden das ganze Jahr viele Ausstellungen statt.
Modenacht auf den Marktplatz, Brunnenfest, Kneipenfest, ...

An der B 87 wurde ein großes Gewerbegebiet geschaffen. Es haben sich viele kleine und
mittlere Firmen angesiedelt.

Ein kleineres Plattenbauviertel wurde fast komplett abgerissen, unter den anderen
Plattenbauten wurden Lücken geschlagen

Viele arbeitswillige Apoldaer kehren für immer der Stadt den Rücken. Apolda hat mehr
als 1/3 seiner Einwohner verloren.

Es gibt großen Mangel an Arbeitsplätzen. Apolda liegt in der Arbeitslosenstatistik
des Landes im oberen 1/4.

Im Herbst 2015 kommen viele hunderte Bootspiepel und andere meist männliche,
junge Flüchtlinge, häufig aus wirtschaftlichen Gründen nach Apolda.
Sie prägen inzwischen des tägliche Bild auf den Straßen von Apolda.
Gut angezogen, mit neuen Handys, die Hände voller Einkaufstüten, stehen und sitzen
sie in Gruppen überall auf Straßen und Plätzen herum.

                                                                

der Brauhof

                                        

© Andreas Gerhardt www.der-uhrmachermeister.de // letzte Aktualisierung 19.11.2015